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Aktuelles rund um den Stadthafen Lünen

So war's beim Hafenfest am 17. Mai 2014

Wir feiern: 100 Jahre Stadthafen Lünen!

 

Feiern Sie mit: 17. Mai 2014 von 11 bis 18 Uhr.

  • Ruhrgebietskabarettist “Günna”
  • große Bühne mit Live-Musik
  • geführte Hafenrundfahrt über das Stadthafengelände
  • Ausstellung „Der Hafen früher und heute”
  • Fahrt mit der historischen Dampflok zwischen Stadthafen und Trianel
  • begehbares Schiffsmuseum im Hafenbecken
  • Kindermarkt mit Hüpfburg, Kinderschminken, Bastelecke
  • Verkauf von Speisen und Getränken
  • durch das Programm führen Joe & Rene

Das Programm für das große Hafenfest am 17. Mai steht fest

Betriebsleiter Andreas Hüsing (r.) und Wilfried Weineck präsentieren das Plakat zum Hafenfest.

14.05.2014. Nur noch wenige Tage, bis der Stadthafen Lünen am Samstag, 17. Mai alle Lünerinnen und Lüner zum großen Hafenfest einlädt. Die vergangenen Wochen nutzten die Stadthafen-Mitarbeiter für den letzten Feinschliff und um das Programm zu finalisieren

Betriebsleiter Andreas Hüsing ist zufrieden mit dem Veranstaltungsprogramm: „Wir konnten ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm zusammenstellen und präsentieren auch sonst einiges an Attraktionen auf dem Hafengelände. Der Eintritt ist natürlich frei.“ – „Auf die 100 Jahre sind wir stolz und das wollen wir auch zeigen“, ergänzt Wilfried Weineck, ehem. Betriebsleiter und Mitorganisator des Hafenfestes und fügt lachend hinzu: „Jetzt muss nur noch unser Petrus mitspielen.“ In dem Zusammenhang weisen beide darauf hin, dass nur begrenzt Parkflächen zur Verfügung stehen. Besuchern wird angeraten, entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen. Für die Fahrräder gibt es einen eigens eingerichteten und großzügigen Abstellbereich.

Kabarettist Bruno „Günna“ Knust präsentiert Ruhrpott live (Foto: Isabella Thiel)

Großes Bühnenprogramm

Um 11 Uhr geht es los. Nach der offiziellen Eröffnung bis zum Veranstaltungsende um 18 Uhr erwartet die Besucher auf der Festbühne eine bunte musikalische Mischung aus maritimem Shanty-Chor, dem Lüner Akkordeon-Orchester sowie ein Hans-Albers-Double. Ein kurzfristig neuer Programmpunkt ist der Chor der Martin-Luther-High-School, Namibia in Kooperation mit der Geschwister-Scholl-Gesamtschule. Sieben gesangsstarke Schüler und Schülerinnen tragen traditionelles Liedgut aus ihrer Heimat Namibia vor. Das DJ-Duo Joe & Rene begleiten und führen durch das Programm.

Nicht nur musikalisch, sondern auch wortstark zeigt sich das Bühnenprogramm. Bruno „Günna“ Knust präsentiert ab 14 Uhr humorvoll in feinstem Ruhrpottdeutsch die kleinen und großen Macken des Ruhrgebiets. Dabei nimmt der ehemalige Stadionsprecher des BVBs auch gern mal die bayerischen Nebenbuhler aufs Korn. Wie passend, findet am 17. Mai doch nach Veranstaltungsende auch das DFB Pokal-Finale zwischen Borussia Dortmund und Bayern München statt.

Hafengelände wird zur Entdeckungsreise

Auch sonst gibt es viel zu sehen: Begehbares Schiffsmuseum des Wasserschifffahrtsamts Rheine mit dem derzeit modernsten Arbeitsschiff und zwei Eisbrechern, einer davon stammt aus dem Jahre 1946. Eine Hafenrundfahrt mit der Bimmelbahn erklärt den Gästen, was am Stadthafen eigentlich alles gemacht wird und macht zum Abschluss noch einen Schlenker vorbei an den drei großen Wippdrehkränen und der Biogas-Anlage. Wer schon immer mal mit einer alten Dampflok fahren wollte, hat hier die Gelegenheit und kann prüfen, wie bequem die alten Holzbänke aus den 1920er-Jahren so waren. Acht Kilometer dampft die nostalgische Bahn vom Stadthafen vorbei am alten Stummhafen zum Trianel-Gelände und wieder zurück. Das Thema Geschichte steht bei dem 100-jährigen Jubiläum natürlich im Mittelpunkt. So finden Besucher in der Halle 9 eine Ausstellung, die die Entwicklung des Hafens seit seiner Gründung in 1914 mit vielen Bildern erzählt. Ebenfalls in Halle 9 präsentieren sich Wirtschaftspartner des Stadthafens mit verschiedenen Infoständen und Modellen.

Unterhaltung für Groß und Klein

Das Hafenfest ist ein Familienfest, da darf auch der Kindermarkt für die Kleinen nicht fehlen: Hüpfburg, Bastelecke, Kinderschminken und eine Malecke sorgen für Spaß und Spiel. Spannend dürften auch das große Löschfahrzeug und das Abrollbehälterboot der Feuerwehr oder die mächtigen Radlader auf dem Veranstaltungsgelände sein.

Während die Kleinen toben und basteln, können die Eltern und alle anderen Besucher in der Gastro-Lounge verweilen und das hoffentlich gute Wetter genießen. Eine große Auswahl allerlei kulinarischer Gaumenfreuden bietet der Cateringservice Stolzenhoff an mehreren Gastrozelten an.

Dr. Achim Grunenberg, Geschäftsführer Stadthafen Lünen wünscht sich, dass viele den Weg zum Stadthafen finden: „Alle Bürgerinnen und Bürger sind hiermit ganz herzlich eingeladen. Egal, ob groß oder klein, jung oder alt – bei unserem Rahmenprogramm ist für jeden etwas dabei. Ich bin sicher, das wird für alle Besucher ein interessanter Tag.“

Die wichtigsten Infos auf einen Blick

  • Veranstaltungsort: Hafengelände Buchenberg 12, 44532 Lünen (Eingang gegenüber toom-Baumarkt)
  • Veranstaltungszeit: 11 bis 18 Uhr
  • Eintritt frei
  • Achtung: Nur begrenzte Parkmöglichkeiten und Einbahnstraßenregelung am Buchenberg; das Fahrrad sollte das Mittel der Wahl sein
  • Sonderparkfläche auf Aurubis-LWK-Parkplatz am Ende der Straße Buchenberg auf linker Seite

Stadthafen Lünen erhält Arbeitsschutz-Gütesiegel „Sicher mit System“

Feierliche Übergabe des BGHW-Gütesiegels durch Martin Jütte an Andreas Hüsing (Mitte). Ebenfalls anwesend waren (v.l.r.) Stadthafen-Mitarbeiter Jens Alderath, Friedhelm Reinold (Fachkraft für Arbeitssicherheit, IAG), Klaus Flores (Geschäftsführer IAG), Jörg Swiedelsky (Leiter technische Dienste Stadthafen Lünen), Markus Kolodziejski (stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Stadthafen Lünen) und Michael Will (Bezirksregierung Arnsberg, Dezernat Betrieblicher Arbeitsschutz). Quelle: Goldstein

22.01.2014 Sicherheit und Gesundheitsschutz existieren im Stadthafen Lünen nicht nur in Verordnungen, sondern werden vorbildlich gelebt. Das bestätigte jüngst das vom Mannheimer BGHW verliehene, international anerkannte Gütesiegel. Damit zählt der Stadthafen zu den fünfzig Unternehmen in Deutschland, die diese Auszeichnung bisher erhalten konnten.

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW), vertreten durch Martin Jütte, übergab das Zertifikat in kleiner, aber feierlicher Runde an Stadthafen-Betriebsleiter Andreas Hüsing und Jörg Swiedelsky, Leiter technische Dienste. Zu der Verleihung kamen ebenfalls Michael Will von der Bezirksregierung Arnsberg, Dezernat Technischer Arbeitsschutz sowie Klaus Flores und Friedhelm Reinold vom IAG Ingenieurszentrum für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz, welches das Prüfverfahren begleitet hatte.

„Diese Auszeichnung ist ein großes Lob für unser Sicherheitskonzept und ein wichtiges Signal für unsere Mitarbeiter, dass uns Arbeits- und Gesundheitsschutz ein oberstes Anliegen sind“, freut sich Hüsing. Das Lob gehe aber auch an die Mitarbeiter selbst, die die Sicherheitskonzepte penibel einhalten und dafür Sorge tragen, dass Arbeitsunfälle eine seltene Ausnahme bleiben. An einem Gelände wie dem Stadthafen mit schweren Stückgütern und dem Bedienen von Großgerätschaften wie den vier Wippdrehkränen berge sich ein besonderes Gefahrenpotenzial.

Der BGHW prüft, ob die relevanten Inhalte des Nationalen Leitfadens für Arbeitsschutzmanagementsysteme umgesetzt werden und ob Indikatoren vorliegen, die auf ein wirksames Führungs- und Arbeitsverhalten im Arbeitsschutz schließen lassen. Das Gütesiegel hat jeweils eine dreijährige Gültigkeit und kann nach erneuter Prüfung wieder ausgestellt werden, wenn die Fakten den Anforderungen entsprechen. Für viele Unternehmen im Großhandelssektor gilt nach Aussage von Martin Jütte der Erhalt des Gütesiegels immer öfter überhaupt als Voraussetzung für eine geschäftliche Zusammenarbeit. Dies hänge nicht nur mit einer erhöhten Rechtssicherheit der kooperierenden Firmen zusammen, sondern spiegele auch das gestiegene Bewusstsein der Unternehmen um einen intakten Arbeits- und Gesundheitsschutz wider. Eine erfreuliche und um sich greifende Entwicklung, die mittelfristig nicht nur Geld spare, sondern bundesweit die Unfallrate auf aktuell vier Prozent reduziert habe. Vor sieben bis zehn Jahren hätte die betriebliche Unfallrate noch bei zwölf Prozent gelegen.

Ihre Ansprechpartner

Betriebsleiter

Andreas Hüsing
+49 (0)2306 / 208-545

stellv. Betriebsleiter

Jörg Swiedelsky
+49 (0)2306 / 208-536
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